Stromsparen

Die 15 effizientesten Tipps zum Stromsparen im Haushalt


Stromspartipps: 15 effiziente Wege zum Stromsparen im Haushalt

Unser Lebensstandard zu Hause hat sich durch intelligente Techniksysteme wie Smart Home deutlich erhöht. Wir nutzen intelligente Thermostate in der Heizungsanlage, Smart-Security-Systeme mit Alarmanlagen, Sicherheitskameras und intelligenten Rauchmeldern. Unsere Haushaltsgeräte kommunizieren über den ganzen Tag miteinander, ein intelligenter Stromzähler (Smart Meter) überwacht den Stromverbrauch in unserer Wohnung und meldet in Echtzeit die neusten Verbrauchsdaten auf unser Smartphone. Eine schöne neue Welt mit vielen Vorteilen und jede Menge Komfort.

All das hat aber natürlich auch eine Kehrseite. Unser Energiebedarf und insbesondere unser Strombedarf steigen an. Intelligente Heizungen und Alarmanlagen, Lampen, die per Smartphone gesteuert werden, und Smart-Home-Annehmlichkeiten wie Hausautomation und Unterhaltungselektronik bis hin zu Amazon Alexa und Co. erhöhen nicht nur unseren modernen Lebensstandard, sondern auch unsere Stromkosten.

Für jeden von uns wird es daher immer wichtiger, den eigenen Stromverbrauch zu kennen,
ihn berechnen zu können und auch gezielt auf die Entwicklung des eigenen Stromverbrauches einzuwirken. Stromsparen im Haushalt ist längst kein Feilschen mehr um den Cent, sondern ein echtes Managen von größeren Geldbeträgen. Die Stromkosten der Haushalte steigen in Deutschland unaufhörlich. Geld sparen und Strom sparen wird daher immer wichtiger -doch wie?
Die Flut von gut gemeinten Tipps in Ratgebern und Internet kann schnell verwirren und oft sind die Ratschläge zudem widersprüchlich oder greifen zu kurz.

Wir zeigen Ihnen 15 effiziente Tipps, wie Sie Strom zu Hause sparen können. Bevor man sich jedoch über Sparmaßnahmen den Kopf zerbricht, sollte man seinen eigenen Stromverbrauch prüfen. Als Orientierung dient in unserem Beispiel ein Drei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Strombedarf von ca. 3 300 kWh pro Jahr  (mit elektrischer Warmwasseraufbereitung 4 500 kWh). 

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Stromspartipps: 15 effiziente Wege zum Stromsparen im Haushalt

Unser Lebensstandard zu Hause hat sich durch intelligente Techniksysteme wie Smart Home deutlich erhöht. Wir nutzen intelligente Thermostate in der Heizungsanlage, Smart-Security-Systeme mit Alarmanlagen, Sicherheitskameras und intelligenten Rauchmeldern. Unsere Haushaltsgeräte kommunizieren über den ganzen Tag miteinander, ein intelligenter Stromzähler (Smart Meter) überwacht den Stromverbrauch in unserer Wohnung und meldet in Echtzeit die neusten Verbrauchsdaten auf unser Smartphone. Eine schöne neue Welt mit vielen Vorteilen und jede Menge Komfort.

All das hat aber natürlich auch eine Kehrseite. Unser Energiebedarf und insbesondere unser Strombedarf steigen an. Intelligente Heizungen und Alarmanlagen, Lampen, die per Smartphone gesteuert werden, und Smart-Home-Annehmlichkeiten wie Hausautomation und Unterhaltungselektronik bis hin zu Amazon Alexa und Co. erhöhen nicht nur unseren modernen Lebensstandard, sondern auch unsere Stromkosten.

Für jeden von uns wird es daher immer wichtiger, den eigenen Stromverbrauch zu kennen, ihn berechnen zu können und auch gezielt auf die Entwicklung des eigenen Stromverbrauches einzuwirken. Stromsparen im Haushalt ist längst kein Feilschen mehr um den Cent, sondern ein echtes Managen von größeren Geldbeträgen.
Die Stromkosten der Haushalte steigen in Deutschland unaufhörlich. Geld sparen und Strom sparen wird daher immer wichtiger -doch wie?
Die Flut von gut gemeinten Tipps in Ratgebern und Internet kann schnell verwirren und oft sind die Ratschläge zudem widersprüchlich oder greifen zu kurz.

Wir zeigen Ihnen 15 effiziente Tipps, wie Sie Strom zu Hause sparen können. Bevor man sich jedoch über Sparmaßnahmen den Kopf zerbricht, sollte man seinen eigenen Stromverbrauch prüfen. Als Orientierung dient in unserem Beispiel ein Drei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Strombedarf von ca. 3 300 kWh pro Jahr  (mit elektrischer Warmwasseraufbereitung 4 500 kWh). 

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1. Den Stromanbieter wechseln

Den eigenen Stromanbieter zu wechseln ist oft mit hohen Einsparpotenzialen verbunden. Neukunden erhalten Rabatte oder einen Bonus. Achten Sie bei verlockenden Angeboten darauf, wie sich die Stromtarife Ihres potenziellen Stromlieferanten in den letzten Jahren entwickelt haben. Sind die Tarife gleich geblieben? Haben sich die Preise ggf. indirekt durch Leistungseinschränkungen verändert? Achten Sie darauf, dass Ihr neuer Stromanbieter nicht nur einen verlockend günstigen Einstiegspreis anbietet, sondern ein langfristig attraktives Angebot macht.

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2. Alte Elektrogeräte austauschen

Haushaltsgeräte, die in die Jahre gekommen sind, sind meist auch Stromfresser. Neue Geräte werden durchweg mit stromsparenden Technologien hergestellt, die noch vor wenigen Jahren nicht verfügbar waren. Das gilt durchaus auch für vermeintlich ausgereizte Geräte wie Kühlschränke oder Elektroherde. Ein Kauf neuer und hoch energie-effizienter Geräte hilft in jedem Falle beim Stromsparen. Ein Vergleich des Stromverbrauchs Ihres alten Kühlschranks, der Gefriertruhe oder eines Fernsehers mit aktuellen Geräten ist somit empfehlenswert. Die Kennzeichnung der Energieeffizienzklasse hilft bei der Einordnung. Derzeit liegt die Spanne zwischen A+++ bis G.

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3. Regulierbare Steckdosenleiste

Wer ein Gerät schnell wieder anschalten und diesen Komfort haben möchte, nutzt den Standby-Modus. Jedoch verbraucht ein Gerät in diesem Modus dauerhaft Strom, was sich am Ende des Jahres deutlich bemerkbar macht. Einfache Steckdosenleisten zum Abschalten lassen die Stromkosten sinken und nehmen alle Geräte mit nur einem Knopfdruck vom Strom. Diese können bereits für weniger als 10 Euro als Mehrfachstecker erworben werden, aber auch als Einzelsteckdose. Für den gleichen Preis gibt es für schwer zugängliche Stellen fernsteuerbare Funksteckdosen.

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4. Auf Sparflamme kochen

Wenn Essen auf dem Herd gekocht wird, kann Strom gespart werden. Schalten Sie einfach bereits vor Ende der Garzeit den Herd herunter oder schalten Sie ihn ganz aus. So nutzen Sie die Restwärme der Kochplatte. Unterschätzen Sie nicht die Wirkung dieses alten Hausfrauen-Tipps auf Ihre Stromrechnung. Der Elektroherd ist einer der größten Stromfresser und fällt deutlich ins Gewicht bei Ihrer Stromrechnung, wenn Sie regelmäßig kochen. Was eine oft genutzte Mikrowelle mit Ihrer Stromrechnung anstellt, wollen wir gar nicht erst erwähnen.

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5. Kühl- und Gefrierschränke abtauen

Viel Energie frisst das größte elektrische Haushaltsgerät: der Kühlschrank. Um unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden, sollten die großen Kühlgeräte bzw. Gefriergeräte regelmäßig abgetaut werden. Der Eispanzer ist ein unnötiger Stromfresser. Auch die Umgebungstemperatur ist wichtig, deshalb sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kühlschrank weder neben einer Heizung noch neben einem Backofen steht. Auch sollten Sie darauf achten, dass die Rückwand und die Lüftungsschlitze des Kühlschranks freibleiben, damit Wärme den Kühlschrank leichter verlassen kann und der Kühlschrank somit weniger gekühlt wird.

Beim Kauf eines Kühlschrankes lohnt sich wieder der Vergleich. Kühlschränke der A+++ Energieeffizienz-Gruppe verbrauchen halb so viel Strom wie Kühlschränke aus der A Energieeffizienz-Gruppe!

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6. Energieeffizientes Waschen und Trocknen

Moderne Waschmaschinen bieten Energiesparprogramme an, die genutzt werden sollten. Für die tägliche Wäsche reicht eine Waschtemperatur von 30 °C völlig aus. Stark verschmutzte Wäsche wird bereits bei 60 °C rein und sauber gewaschen.
Die 90 °C Kochwäsche ist überwiegend nicht mehr nötig. Selbst mit dem richtigen Befüllen der Waschmaschine kann Strom gespart werden, denn ein gut gefüllter Waschgang ist immer noch günstiger als zwei halb gefüllte Waschgänge.

Die gute alte Wäscheleine ist im Gegensatz zum Trockner kostenlos und umweltfreundlich. Für alle, die nicht auf den Trockner verzichten können oder möchten: Gut geschleudert ist halb getrocknet. Vor der Nutzung des Trockners empfiehlt es sich für nicht empfindliche Kleidung, die Wäsche auf 1 200 bis 1 400 Umdrehungen pro Minute zu schleudern – denn je kürzer der Trockner läuft, desto mehr Strom und Geld sparen Sie!

Beim Kauf einer Waschmaschine oder eines Trockners lohnt sich wieder einmal der Vergleich: Produkte in der A+++ Energieeffizienz-Gruppe verbrauchen halb so viel Strom wie Waschmaschinen aus der A Energieeffizienz-Gruppe.

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7. Strom sparen mit Licht

Als erste Regel beim Stromsparen mit Licht gilt immer noch: Prüfen Sie, ob das Licht wirklich angeschaltet werden muss oder ob das Tageslicht ausreicht!
Falls doch der Lichtschalter betätigt werden soll, empfiehlt es sich, LED-Leuchtmittel zu nutzen. Diese sind nicht nur deutlich stromsparender als klassische Glühbirnen, sondern sie sind auch noch umweltfreundlicher. Die Lebensdauer einer LED-Leuchte ist zudem viel höher.
Wenn Sie vor einer Renovierung stehen, achten Sie bei der Gestaltung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses auf hell gestrichene Wände und auf Räume ohne lichtschluckende Vorhänge. Sie wirken nicht nur einladender, sondern helfen auch beim Stromsparen, da Sie mit weniger Beleuchtung arbeiten müssen und das von außen einfallende Licht nutzen!

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Empfehlung der Redaktion:

Natürlich zählen auch intelligente Lichtsysteme zum Smart Home. Sie erhöhen nicht nur den Wohlfühlfaktor und Komfort Ihres Zuhauses, sondern Bieten auch ein echtes Potenzial Energie zu sparen.

Eine besondere Empfehlung können wir von net4energy für den Anyware Smart Adapter™ aussprechen.

Neben der automatischen Erkennung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Sound verfügt das Gerät über umfangreiche Funktionen die Sie mit Ihrem Smartphone bedienen können.

Erfahren Sie mehr über den  Anyware Smart Adapter

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8. Stellen Sie Ihre Elektrogeräte offline

Mit einer sogenannten Master-Slave-Steckdosenleiste mit Sicherung können Sie Ihren Laptop, Bildschirm und Drucker im Home Office gemeinsam an- und ausschalten. Das macht es Ihnen einfacher, daran zu denken, diese Geräte auszuschalten und dadurch den Stromverbrauch im Standby-Modus einzusparen. Da solche Steckdosenleisten mit einer Sicherung versehen sind, sind Ihre kostbaren Office-Geräte gleichzeitig vor Schäden durch eine überhöhte Stromspannung geschützt.

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9. Mit modernen Heizungspumpen viel Geld sparen

Eine Heizungspumpe ist für das Zirkulieren des Heizwassers in Ihrer Heizungsanlage zuständig. Alte Heizungspumpen (Umwälzpumpen) sind nicht elektronisch geregelt. Sie arbeiten unabhängig vom tatsächlichen Bedarf immer mit voller Leistung. Der Stromverbrauch kostet hierbei jährlich im Durchschnitt 150 Euro. Eine alte Heizungspumpe allein kann also bis zu 10 Prozent Ihrer gesamten Stromkosten schlucken. Moderne Heizungspumpen erkennen den Heizbedarf und regulieren sich selbst. Der Verbrauch kostet jährlich im Durchschnitt 20 Euro.

Seit mehreren Jahren sind nur noch moderne Heizungspumpen in Deutschland zugelassen, aber längst nicht jeder Heizungsbetreiber hat schon die Stromsparwirkung einer modernen Hocheffizienzpumpe verstanden. Seien Sie clever und bauen Sie auch bei Ihrer älteren Heizungsanlage eine moderne Hocheffizienzpumpe ein. Das ist eine echte Heizungsoptimierung, die von einem Profi-Installateur äußert schnell durchgeführt werden kann. Übrigens erhalten Sie ggf. eine finanzielle Unterstützung für den Austausch Ihrer Wärmepumpe durch Förderprogramme der KfW und der BAFA. Lassen Sie sich im Zweifel von Ihrem Stadtwerk beraten. Dort erhalten Sie neutrale und professionelle Unterstützung.

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10. Intelligente Stromzähler

Sie kennen sicher die Strom-Messgeräte, die Sie in jedem Baumarkt kaufen können. So ein Messgerät hängen Sie vor die Steckdose eines Stromverbrauchers im Haushalt (z. B. Ihren Fernseher oder Ihren Kühlschrank) und können dann manuell
den aktuellen Verbrauch dieses Elektrogeräts ablesen. Viele Stadtwerke verleihen solche Strom-Messgeräte kostenlos.

Es gibt eine neue Generation - den intelligenten Stromzähler, auch Smart Meter genannt. Ein solches elektronisches Smart Meter wird direkt in Ihren Strom-Schaltkasten eingebaut und erfasst den Stromverbrauch aller einzelnen Geräte permanent und in Echtzeit. So können Sie Stromfresser im Haushalt schnell und bequem erkennen und optimieren.

Sie sehen den Stromverbrauch direkt per zugehöriger Smart Meter App auf Ihrem Smartphone und steigern so kontinuierlich Ihr Bewusstsein für den Energieverbrauch. Dadurch kommen Sie auf viele effektive Ideen für das Stromsparen in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung. Sie ändern Ihre Verbrauchsgewohnheiten, denken über den Austausch stromfressender Geräte nach und erhalten sofortige Erfolgsmeldungen über positive Veränderungen Ihres Stromverbrauchs.

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11. Mit dem Wasserkocher Strom sparen

Wenn Sie Ihr Wasser mit dem Wasserkocher erwärmen anstatt mit dem Elektroherd, wird nicht nur Ihr Wasser schneller erwärmt, es wird auch weniger Abwärme freigesetzt. Dadurch sparen Sie automatisch Strom und bares Geld. Wenn Sie diesen kleinen Tipp nicht nur beim Teekochen beachten, sondern vor allem beim Vorheizen Ihres Kochwasser nutzen, werden Sie sich wundern, wie viel Strom und Geld Sie dadurch sparen werden.

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12. Mit dem Energiesparmodus Geld sparen

Bei einem modernen Computer kann ein Energiesparmodus eingestellt werden. Dieser verringert die Helligkeit des Bildschirms und schaltet den Computer in den Ruhezustand, sobald der User inaktiv ist. Dadurch zieht der Computer bis zu 90 Prozent weniger Strom und der Akkuverbrauch verringert sich. Mit wenigen Klicks kann man den Energiesparmodus auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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13. Senken Sie die Stromkosten Ihrer Unterhaltungselektronik 

Ein TV-Gerät verbraucht mehr Strom, je größer die Bildschirmdiagonale ist - das ist geradezu logisch. Aber wussten Sie,
wie sehr der Stromverbrauch Ihres Fernsehers auch von der Einstellung von Helligkeit und Kontrast des Gerätes abhängt? Diese Parameter sind meist werksseitig beim Neugerät viel zu hoch eingestellt. Prüfen und ggf. senken Sie die Helligkeit des Fernsehers und sparen Sie dadurch bares Geld.

Beachten Sie, dass ein moderner LCD-Fernseher ungefähr so viel Strom verbraucht wie ein früherer Röhrenbildschirm.
Ein Plasma-TV verbraucht sogar doppelt so viel. Denken Sie daran bei einer Neuanschaffung.

Ein Laptop verbraucht übrigens nur halb so viel Strom wie ein Stand-PC (Desktop-PC). Beim Stand-PC selbst gibt es auch Unterschiede. Denn ein durchschnittlicher PC verbraucht ca. 75 Watt, ein High-End-PC bis zu 300 Watt. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf den Stromverbrauch vor dem Kauf.

Wenn Sie Computer-Zubehör wie Drucker, Scanner, Lautsprecher, TFT-Monitore oder Weiteres mit Ihrem PC nutzen, ist der gesamte Stromverbrauch gleich ca. doppelt so hoch wie der des PCs allein. Wenn Sie also ein Zubehörteil (z. B. den Drucker oder Scanner) vorübergehend nicht benötigen, schalten Sie es einfach aus. Selbst bei einer Pause lohnt sich das Abschalten finanziell.

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14. Mit einem Durchflussbegrenzer in der Dusche Strom sparen

Einer der größten Energieverbraucher im Haushalt ist das Erhitzen von Wasser durch Strom. Wenn Sie also Warmwasser sparen, sparen Sie auch gleichzeitig Strom. Warmwasser können Sie durch Wasserspar-Duschköpfe und Perlatoren für den Wasserhahn einsparen. Dabei wird Luft in den Wasserstrahl gemischt, so dass der Strahl fülliger erscheint. Damit können Sie pro Jahr bis zu 30 Prozent an Stromkosten für Warmwasser sparen. Zusätzlich kommen noch geringere Wasser- und Abwasserkosten pro Haushalt und Jahr hinzu. Dieser Tipp lohnt sich also doppelt.

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15. Verringerung des Energieverbrauchs durch Anpassung der Heizungspumpe

Viele Heizungspumpen sind leistungsmäßig stark überdimensioniert. Diese Geräte benötigen einfach zu viel Strom im Vergleich zu der erwarteten Leistung. Mit nur einem Schalter können Sie die Leistung und somit auch den Stromverbrauch Ihrer Heizungspumpe reduzieren.

Wenn Sie per Knopfdruck Ihre Heizung in den Sommermodus versetzen, schalten Sie sie wie im Sommer manuell ab.
So sparen Sie Strom und Heizkosten. Eine einfache Reduzierung der Leistung durch den eingebauten Schalter reicht bei Etagenheizungen oder kleinen Häusern meist schon aus. Probieren Sie einfach die nächst höhere Stufe aus, falls doch zu wenig Wärme bei den einzelnen Heizkörpern ankommt.

Tipp:

Lassen Sie sich rund ums Thema Stromsparen bei Ihrem Stadtwerk beraten. Sie erhalten dort viele wertvolle, kostenlose Informationen. Achten Sie auf die finanziellen Förderungen, Incentives und Stromspar-Programme Ihres Stadtwerks. Viele der hier vorgeschlagenen Stromspar-Tipps werden vielleicht von Ihrem Stadtwerk finanziell gefördert!