Intelligente Heizungssteuerung

Mehr Komfort und weniger Heizkosten mit elektronischen Raumklima-Lösungen


Wie verbessert eine intelligente Heizungssteuerung Ihr Leben?

Eine intelligente Heizungssteuerung ist ein Heizungstechnik System, das in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus installiert wird. Auf dieses Heizungs- und Klimasystem greifen Sie einfach zu mit Hilfe eines Bedienpanels zu Hause an der Wand oder einer Smartphone-App von unterwegs. So steuern Sie gleichzeitig alle Heizkörper, die Heizungsanlage selbst, überprüfen Türen und Fenster und steuern zentrale Elektrogeräte im Haus wie z.B. die Beleuchtung. Der Effekt? Jeden Tag und jede Stunde haben Sie zu Hause genau das Wohlfühlklima in jedem Raum, das Sie möchten. Und das können Sie im ganzen Wohnbereich für jede einzelne Stunde des Tages für jeden Raum individuell festlegen. Gleichzeitig vermeiden Sie unnötig hohe Heizkosten, denn Sie heizen nur, wo und wann Sie es wünschen.

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Wie fühlt sich eine intelligente Heizungssteuerung im Alltag an?

Wenn Sie morgens aufwachen, ist Ihre Wohnung auf die individuelle Wohlfühl-Temperatur in jedem einzelnen Raum erwärmt. Sie stolpern nie wieder in ein
kaltes Badezimmer. Wenn Sie nach dem Frühstück aus dem Haus gehen, senkt
die intelligente Heizungssteuerung wie geplant die Raumtemperatur wieder ab
um Kosten zu sparen. Rechtzeitig vor dem Heimkommen fährt die Heizung die Raumtemperatur wieder hoch. Dabei überwacht sie auch die Luftfeuchtigkeit in

jedem Raum und meldet sich bei Ihnen per App, wenn die Luft in einzelnen Räumen zu feucht oder zu trocken werden sollte. Für das Wochenende haben
Sie Ihre Heizungssteuerung so eingestellt, dass die Heizung den ganzen Tag über angenehm warm bleiben soll. Schließlich sind Sie heute zu Hause. Wenn Sie am Samstag aber mal einen Kurztripp machen, stellen Sie die Heizung von unterwegs herunter und fahren sie auf dem Weg nach Hause wieder hoch.


Wie funktioniert eine intelligente Heizungssteuerung eigentlich?

Mit einer intelligenten Heizungssteuerung regeln Sie die Temperaturen und den Rhythmus in jedem Raum und bestimmen so ein komplettes, individuelles Wärmeprogramm – ganz nach Ihrem Geschmack und Bedarf. Das betrifft nicht nur Ihren Tagesrhythmus, sondern vielleicht auch die ganze Woche oder einen ganzen Monat. Wenn Sie z.B. Ihren Hobbyraum oder Kellerraum nur mittwochs oder am Wochenende nutzen, können Sie diese Räume gezielt automatisch an den entsprechenden Tagen beheizen und danach automatisch wieder die Temperatur absenken lassen. Merken Sie aber spontan, dass Sie den Raum in wenigen Stunden benötigen, aktivieren Sie die Heizung dort ganz einfach per App. Wenn Sie Ihre Wohnung verlassen (z.B. zum Einkaufen oder beim Gang zur Arbeit), können Sie direkt per App die Heizung in der Wohnung bzw. im Haus herunterstellen und gleichzeitig andere Stromverbraucher wie z.B. die Beleuchtung abstellen und elektrische Rollläden herunterlassen.

Wir merken, dass Smart Home Systeme und Heizungssysteme sich ständig weiter annähern – Heizungssteuerungen von Unternehmen wie z.B. von Bosch können längst die Steuerung von Smart Home Komponenten wie intelligenten Steckdosen, Glühbirnenfassungen bzw. Glühbirnen oder Elektrogeräten mit übernehmen. Sie verlassen das Haus? Dann regeln Sie auf Knopfdruck gleichzeitig die Heizung herunter, machen überall das Licht aus, aktivieren die Alarmanlage und überprüfen, ob die Sensoren melden, dass alle Fenster und Türen geschlossen sind.

Das ist keine Zukunftsmusik, sondern längst erhältlich – als Selbstbausystem oder mit Service bei den einschlägigen Installationsfachbetrieben. Eine intelligente Heizungssteuerung spart am Ende nicht nur jede Menge Heizkosten, sondern auch viel Strom, da Sie Ihre elektronischen Stromfresser gleich mit regeln. Es bleibt abzuwarten, ob sich nicht sowieso für die gesamte Hausautomation genau eine zentrale Steuerung durchsetzen wird. Wer will schon beim Verlassen der Wohnung drei Steuerungsgeräte bedienen oder auf vier Smartphone-Apps aktiv werden?

Wie überwacht eine intelligente Heizungssteuerung das Raumklima?

Mit der Smartphone-App einer Heizungssteuerung können Sie direkt Ihren Heizkessel ansteuern. Firmen wie z.B. Buderus, Junkers machen das heute schon möglich.  So können Sie nicht nur unterwegs auf die Heizkörper in den Räumen, sondern auch direkt auf die Heizungsanlage im Keller zugreifen und z.B. die Heizung regulieren, Warnmeldungen abrufen oder Programmeinstellungen ändern. Sie können übrigens in eine moderne Heizungssteuerung auch direkt entsprechende elektronische Brandmelder bzw. Rauchmelder integrieren und auch sogenannte Luftgüte-Melder. Mit einem solchen Sensor können Sie über die App

Ihrer Heizungssteuerung die Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität messen. So wissen Sie immer, wann Sie wieder einmal durchlüften sollten. Wenn Sie in die Heizungssteuerung auch Türkontakte und Fensterkontakte einbauen, kann die Heizungssteuerung während der Lüftungsphase automatisch die Thermostate im betreffenden Raum herunterregeln. So heizen Sie nie wieder „die Straße“. Eine solche App archiviert natürlich die gesammelten Daten, damit Sie im Tages- oder Wochenablauf auch die Veränderungen und Muster in der Raumqualität und Temperatur in Ihrem Wohnbereiche verfolgen können.


Aus welchen Geräten besteht eine intelligente Heizungssteuerung?

Wenn Sie sich auf dem Markt nach einer intelligenten Heizungssteuerung umsehen, werden Sie schnell feststellen, dass es unglaublich viele Einzelprodukte gibt.
Das macht den Markt recht unübersichtlich. Allerdings fassen immer mehr Hersteller die verschiedenen Einzelprodukte wie Steuereinheit, Türkontakte, Bedienpanel etc. zu Paketen zusammen. In solchen Paketen sind die verschiedenen Produkte bzw. technischen Komponenten sauber aufeinander abgestimmt.
Das macht Ihnen die Installation deutlich einfacher.

Es gibt erhebliche Preisunterschiede bei Paketen für Anlagen zur intelligenten Heizungssteuerung. Achten Sie daher auf eine gute Beratung und den Service,
den Ihnen z.B. ein Installationsbetrieb bietet. Ein solcher Dienstleistungspartner sollte bereits Erfahrung mit Heizungssteuerung haben, sonst kann es leicht passieren,
dass die Installation nicht im ersten Anlauf klappt oder dass Sie mit Hilfe der gekauften Komponenten weder Ihre Wünsche realisieren, noch Heizkosten sparen.
Nicht alle technischen Komponenten finden sich in allen Paket-Angeboten. Daher haben wir für Sie die wichtigsten Komponenten einer intelligenten Heizungssteuerung hier für Sie zusammengefasst.

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Quelle: Robert Bosch Smart Home GmbH

1. Die Steuerungsanlage

Die Steuerungsanlage oder auch Smart-Controller ist die Empfangs- und Steuereinheit einer intelligenten Heizungssteuerung. Hier kommen die Daten der einzelnen Komponenten wie z.B. Heizkörperthermostate, Türkontakte und Fensterkontakte,
aber auch die Daten des Heizkessels oder anderer Elektrogeräte an. Der Controller ist die Schaltanlage Ihrer intelligenten Heizungssteuerung. Er ist direkt mit der App auf Ihrem Smartphone gekoppelt und sozusagen Ihr Heizungsassistent, wenn
Sie unterwegs sind. Er ist natürlich genauso mit dem im Haus installierten Bedienpanel Ihrer Heizungssteuerung verbunden.
Mit dem Smart Controller steuern Sie den Heizkessel, alle Steuerungsgeräte (z.B. intelligente Heizkörper-Thermostate) und nehmen auch alle Einstellungen des Systems sowie die Programmierung von Tages- oder Wochenprofilen vor. Der Smart Controller Ihrer Heizungssteuerung ist das Interface Ihrer Heizungssteuerung nach außen. Deshalb ist er besonders gut gegen Hackerangriffe gesichert, speichert Daten oftmals lieber lokal statt in der Cloud und erhält automatisch Sicherheitsupdates per Internet.

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Quelle: Honeywell International Inc. 

2. Das Bedienpanel

Wenn Sie eine intelligente Heizungssteuerung einbauen, installieren Sie ein zentral bedienbares Bedienpanel an einer möglichst leicht zugänglichen Stelle in Ihrem Wohnbereich (z.B. an einer Wand im Flur). Dieses Bedienpanel ist per Kabel oder WLAN mit dem Smart Controller Ihrer Heizungssteuerung verbunden und dient als Eingabetool Ihrer Steuerungsbefehle, wenn Sie zu Hause sind. Achten Sie bei dem Bedienpanel Ihres Herstellers auf eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche. Sie sollten auch ohne vorheriges Studium der Bedienungsanleitung verstehen, wie Sie die angezeigten Daten zu interpretieren haben und welche Handlungsmöglichkeiten Sie in der jeweiligen Eingabemaske haben. Es sollte eine gute Balance vorhanden sein zwischen Information und daraus resultierenden Handlungen. Es nutzt nichts, wenn Sie sehen, dass die Luftfeuchtigkeit in einem Raum steigt, wenn das System Ihnen dann keinen Vorschlag macht, ob und was Sie jetzt tun sollten. Hier teilt sich die Spreu vom Weizen: Ein gutes Bedienpanel einer intelligenten Heizungssteuerung will Sie nicht nur informieren, sondern macht Ihnen auch unaufgefordert Handlungsvorschläge, um Heizkosten zu sparen oder Ihren Komfort zu steigern. Darin ähneln sich das Bedienpanels und die App Ihrer Heizungssteuerungsanlage. Prüfen Sie auch, ob sich Ihre Heizungssteuerung zu Hause auch mit Sprachbefehlen über Amazon Echo-Geräte (mit Alexa Spracherkennung) oder per Google Home ansprechen lässt. Oft wird dazu das Bedienpanel der Heizungssteuerung mit einem entsprechendem Sprachskill mit Amazon Alexa zusammengeschlossen. Vielleicht möchten Sie ja irgendwann eine Sprachsteuerung im Haus nachrüsten…

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Quelle: Max Weishaupt GmbH

3. Die App der Heizungssteuerung

Viele Funktionen Ihrer intelligenten Heizungssteuerung nutzen Sie wahrscheinlich nicht über das Bedienpanel, sondern über die App Ihrer Heizungssteuerung. Im Alltag ist oftmals nicht etwa das Bedienpanel Ihrer Heizungssteuerung Ihre wichtigste Schaltzentrale, sondern die Steuerungs-App Ihres Heizungslieferanten, die Sie von Ihrem Smartphone oder Tablet aus bedienen. Dabei spielt es meist keine Rolle, ob Sie die App von zu Hause aus oder von unterwegs nutzen. Gerade zur schnellen Übersicht, zum Info-Check oder für schnelle Anpassungen ist oft der Griff zum Smartphone unkomplizierter als der Gang zum Bedienpanel an der Wand. Außerdem kann die App Ihnen leichter im Bedarfsfall sofortige Informationen per Push-Nachricht übermitteln – so können Sie schneller und konsequenter handeln.

Die App leitet Ihre Eingaben und Steuerungsbefehle direkt an den Smart Controller der Heizungssteuerung weiter, von dem aus dann die einzelnen Komponenten wie Heizkessel oder Thermostate aus angesteuert werden. Oftmals sind die Aufgaben zwischen Bedienpanel und App so aufgeteilt, dass grundlegende Neueinstellungen per App gemacht werden. Das umfasst z.B. bei einen Hersteller die Rechteverwaltung für verschiedene Benutzer, beim anderen Hersteller hingegen das Anlegen neuer Heizprofile oder die Einstellung einer individuellen Lichtatmosphäre für das ganze Haus. Das Bedienpanel selbst ist eher auf den Check der bestehenden Informationen, auf Steuerungsbefehle und auf graphische Übersichten ausgelegt. Sie benutzen also in der Praxis beides – App und Bedienpanel. Achten Sie darauf, ob eine Heizungssteuerung nur die Produkte des eigenen Herstellers unterstützt oder ob auch direkt die Steuerung von Geräten anderer Hersteller mit vorgesehen ist. Derzeit sind noch nicht alle Schnittstellen zwischen den verschiedenen Herstellern definiert, geschweige denn koordiniert. Das kann besonders lästig sein, wenn Sie z.B. bereits überall in der Wohnung eine intelligente Beleuchtung wie z.B. Philips Hue installiert haben, diese dann aber vom Anbieter Ihrer Heizungssteuerung nicht unterstützt wird.

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Quelle: Robert Bosch Smart Home GmbH

4. Die Tür- und Fensterkontakte

Sie können ganz einfach Tür- / Fensterkontakte in die Smart Home Steuerung Ihrer Heizungssteuerung einbauen. Das sind Magnetkontakte, die Sie an Türen bzw. Fenster kleben bzw. montieren, die Sie ständig überwachen möchten. Wenn Sie aus dem Haus gehen, werden Sie nie wieder unsicher sein, ob Sie die Balkontür geschlossen haben. Sie werden auch nicht mehr übersehen, dass das Badezimmerfenster noch offen war und Sie den ganzen Tag Heizkosten zum Fenster rausgeworfen haben. Ein Tür- / Fensterkontakt für eine Heizungssteuerungsanlage kostet in der Regel nicht mehr als 40 oder 50 Euro. Auch das ist viel Geld, aber diese batteriebetriebenen und leicht montierbaren Helferlein halten viele Jahre durch und nehmen Ihnen jeden Tag das Aufpassen bzw. Vorausdenken ab. Sie steigern gezielt Ihre Aufmerksamkeit bei den chronischen Stellen im Haushalt, die Sie am meisten übersehen und bei denen Sie im Alltag am meisten Heizkosten verschwenden.

Ein elektronischer Tür- / Fensterkontakt meldet dem Smart Controller Ihrer Heizungssteuerung z.B. ein offenes Fenster oder eine offene Tür – und regelt die Heizung im betreffenden Raum oder Wohnbereich herunter. Gleichzeitig meldet der Smart Controller das Signal Ihres Tür- / Fensterkontaktes an das Bedienpanel und die App der Anlage. Sie werden also nicht abends zwangsläufig von einer offenen Tür und einer abgestellten Heizung überrascht, sondern können gezielt eingreifen und selbst oder durch Dritte die offene Tür schließen lassen. Es bleibt abzuwarten, welche Technologie bzw. Standards sich durchsetzen werden, um z.B. Türen und Fenster elektronisch öffnen und schließen zu lassen.

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Quelle: eQ-3 AG

5. Smarte Heizkörper-Thermostate

Smarte Heizkörper-Thermostate sind unabdingbar, wenn Sie mit Ihrer intelligenten Heizungssteuerung dauerhaft Ihre Energie- und Heizungskosten senken wollen. Sie lassen sich an allen Arten von konventionellen Heizkörpern in Innenräumen (Radiatoren, Konvektoren, Heizleisten) anschließen. Mit meist mitgelieferten Adaptern sind sie für alle gängigen Heizkörper-Typen einsatzbereit. Es gibt intelligente Heizkörper-Thermostate von unzähligen Herstellern – von allen etablierten Heizungstechnik-Anbietern genauso wie von jungen Start-Ups, die besondere Funktionalitäten per App anbieten wie z.B. die Steuerung Ihrer Thermostate nach den Wetter- und Temperaturvorhersagen Ihres Ortes. Zur Integration in Ihre Heizungssteuerung ist es wichtig, dass Sie Thermostate wählen, die nachweislich mit Ihrer zentralen Steuerung kompatibel sind, vom Smart Controller der Anlage ansteuerbar sind und durch die Software regelbar sind.

Im Zweifelsfalle sollten Sie prüfen, ob der Anbieter Ihrer zentralen Heizungssteuerung auch geeignete smarte Heizkörper-Thermostate selbst im Programm hat. Diese können dann leicht eingepasst werden und werden oftmals zentral von der Anlage mit Software-Updates versehen. So ist sichergestellt, dass Sie jederzeit Ihre Raumtemperatur in den gewünschten Räumen zuverlässig regeln können. Nur mit Hilfe ausgereifter Thermostate können Sie konventionelle Heizkörper effektiv in Ihre intelligente Heizungssteuerung einbinden. Per App können Sie dann von unterwegs die Raumtemperatur festlegen, per Zeitprogramm die Temperatur für einzelne Räume planen oder per Einbindung an die entsprechenden Tür-/Fensterkontakte automatisch beim Öffnen von Tür oder Fenster die Raumtemperatur nach Bedarf absenken.

Smarte Heizkörper-Thermostate der gängigen Hersteller sind durchweg leicht einzubauen. Sie funktionieren in der Regel batteriebetrieben und lassen sich per Tastendruck oder Scan eines QR-Codes am Thermostat in die Steuerungsanlage integrieren. Sie können also die Steuerung verschiedener Wohnbereiche durchaus stufenweise nacheinander einbinden. Übrigens haben solche smarten Thermostate noch weitere Vorteile. Sie leiten z.B. bei sehr niedrigen Temperaturen im Raum ein Frostschutzprogramm ein, das die Heizung funktionsfähig erhält. Manche Thermostate sorgen sogar selbsttätig für die regelmäßige Entkalkung der Heizung, öffnen die Ventile und geben Alarm, wenn Reparaturen fällig werden.

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Quelle: Viessmann Werke GmbH & Co. KG

6. Die intelligente Heizkesselsteuerung

Die perfekte Form der intelligenten Heizungssteuerung bekommen Sie nur hin, wenn Sie auch den Heizkessel selbst in die Steuerung mit einbeziehen. Viele Heizungshersteller bieten noch keine Ansprachemöglichkeit ihrer Heizkessel per WLAN. Andere Hersteller bieten das bereits an, kooperieren aber bisher nur mit wenigen ausgesuchten Herstellern von Smart Home Steuerungssystemen. Aber der Markt ist im Umbruch und die Kooperationen der verschiedenen Hersteller werden intensiver und kundenfreundlicher.

Zur Einbindung Ihres Heizkessels in die intelligente Heizungssteuerung Anlage sollten Sie in der Regel einen professionellen Heizungsdienstleister hinzuziehen. Das Ziel: Durch den gegenseitigen Datenaustausch zwischen dem Heizkessel (z.B. von Buderus oder Junkers) und der Smart Home Steueranlage (z.B. von Bosch oder Honeywell) können Sie jeden Raum per Heizung separat regeln (Einzelraum-Regelung) und automatisch mit der Vorlauftemperatur des Heizkessels bedarfsabhängig abstimmen.