Intelligent fahren

Erfahre in unseren Guides, wie du intelligent fahren kannst

Erfahre in unseren Guides, wie du intelligent fahren kannst

Vielleicht ist für dich intelligentes Fahren, auch bekannt als „intelligent Driving“- abgekürzt iD, das Gleiche wie autonomes oder zumindest automatisiertes Fahren. Das ist zwar nicht falsch, aber nur die halbe Wahrheit. Zum intelligenten Fahren gehört nicht nur ein entsprechend ausgerüstetes modernes Auto. Das ist eher die Mobilität der Zukunft. Ganz aktuell gehört dazu die Wahl eines möglichst umweltfreundlichen Fahrzeugs und eine entsprechende Fahrweise. Diese sollte verantwortlich, nachhaltig und energiesparend sein.

In unserem Online-Magazin geben wir dir einen Ausblick auf die Zukunft und zeigen, welche Maßnahmen du selbst ergreifen kannst. Außerdem geben wir dir einen Überblick über alternative Fahrzeuge und deren Förderungsmöglichkeiten.

Die große Begriffsverwirrung

Die 3 Begriffe „intelligentes Fahren“, „automatisiertes Fahren“ und „autonomes Fahren“ werden oft gleichbedeutend benutzt.

  • Beim autonomen Fahren fährt das Auto ohne Unterstützung eines Fahrers. Das gibt es in Deutschland zurzeit nur auf einigen Versuchsstrecken.
  • Beim automatisierten Fahren wird der Autofahrer durch technische Assistenten beziehungsweise Systeme unterstützt. Beispiel dafür ist ein Spurhalteassistent.
  • Unter intelligentem Fahren kann einerseits das intelligente Fahrverhalten des Fahrers verstanden werden. Andererseits sind aber auch autonome oder automatisierte Fahrfunktionen gemeint, weil hierzu die Verwendung intelligenter Software erforderlich ist

Intelligentes Fahren in der Zukunft

Intelligentes Fahren in der Zukunft wird nicht nur autonomes Fahren, sondern auch intelligente Kommunikation des Fahrzeugs mit dem Fahrer, anderen Fahrzeugen oder der Infrastruktur sein.

So könnte beispielsweise ein Fahrzeug, das in einen Stau gerät, andere Fahrzeuge warnen und Auffahrunfälle vermeiden. Die Kommunikation wird über Funk laufen. Durch den Einsatz von KI (künstlicher Intelligenz), entsprechender Sensoren und hoch entwickelter Systeme sowie durch die Vernetzung aller technischen Verkehrsteilnehmer wird der Straßenverkehr entspannter, sicherer und ökologischer. Das kommt letzten Endes allen Menschen zugute.

Intelligentes Fahren: Das kannst du heute schon tun

Zum intelligenten Fahren gibt es eigene Kurse. In diesen Kursen wird dir beigebracht, wie du durch vorausschauendes Fahren Energie einsparst und so die Umwelt entlastest. Außerdem gibt es Module zum „defensiven Fahren“, durch die der Straßenverkehr wesentlich entspannter und auch sicherer wird.

Neben dieser intelligenten Fahrweise kannst du auch auf Alternativen zum Benzin- oder Dieselmotor setzen. Vielleicht kannst du dich sogar dazu durchringen, ganz auf ein eigenes Auto zu verzichten und stattdessen Carsharing zu nutzen. Oder wie wäre es mit einem E-Bike für die täglichen Wege? Übrigens kannst du in den meisten Städten bereits E-Bikes ausleihen.

Elektroauto

Elektroauto - Wie du intelligentes Fahren mit einem Elektroauto kombinierst

Wallbox

Wallbox - Wie dich eine intelligente Ladestation dabei unterstützt intelligent zu fahren

Erdgasauto

Erdgasauto - Auslaufmodell oder clevere Alternative beim intelligenten Fahren

E-Bike

E-Bike - Per E-Bike nachhaltig von A nach B

Hybrid-Auto

Hybrid-Auto - Intelligentes Fahren mit kombinierter Antriebstechnologie

Elektroauto

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Hybrid-Auto

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Intelligentes Fahren: Alternativen zu Benzin- und Dieselfahrzeugen

  • Elektroauto: besitzt nur einen Elektromotor
  • Hybrid-Auto: besitzt einen Elektromotor und einen zweiten Motor (Benzin, Diesel oder Erdgas) – das erhöht die Reichweitensicherheit
  • Erdgasauto

Die CO2-Bilanz der verschiedenen Fahrzeuge

Wir betrachten in der Übersicht hier nur die CO2-Bilanz (Kohlenstoffdioxid) pro 100 Kilometer und nicht die Emissionen, die bei der Herstellung anfallen. Diese sind beim Elektroauto durch die Batterie relativ hoch. Für eine Batterie mit 35 kWh (Kilowattstunden) Leistung sind es etwa 5 Tonnen. Berechnet man das gesamte Auto, so liegen die Emissionen zwischen 10 und 12 Tonnen. Bei einem Benzin- oder Dieselfahrzeug liegen die Emissionen für die Herstellung bei 6 bis 7 Tonnen. Durch den wesentlich geringeren CO2-Ausstoß im Betrieb des Autos gleicht sich das aber schnell aus. Ab einer Fahrleistung von ungefähr 50.000 Kilometern ist ein Elektroauto umweltfreundlicher als ein Benziner oder Diesel.

  • Benziner: 19,7 Kilogramm CO2
  • Diesel: 21,9 Kilogramm CO2
  • Elektroauto: 13,6 Kilogramm CO2
  • Hybridfahrzeug (Plug-in-Hybrid): 14,2 Kilogramm CO2
  • E-Bike: 0,4 Kilogramm CO

Das Erdgasauto ist etwas schwieriger zu vergleichen. 1 Kilogramm Erdgas erzeugt 2,74 Kilogramm CO-Emissionen. ABER: 1 Kilogramm Erdgas entspricht energetisch 1,2 Liter Super-Benzin. Wenn wir von einem Benzinverbrauch von 8 Litern je 100 Kilometern ausgehen, braucht ein gleichwertiges Erdgasauto für diese Strecke 6,66 Kilogramm Gas. Der CO-Ausstoß würde in diesem Beispiel dann 18,25 Kilogramm betragen.

Förderungsmöglichkeiten für alternative Antriebe

  • Für ein reines Elektroauto mit einem Listenpreis bis zu 40.000 Euro gibt es bis Ende 2021 einen Zuschuss von bis zu 9.000 Euro.
  • Für ein reines Elektroauto mit einem Listenpreis über 40.000 Euro gibt es bis Ende 2021 einen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro.
  • Für Plug-in-Hybride mit einem Listenpreis von bis zu 40.000 Euro bekommst du eine Förderung von bis zu 6.750 Euro.
  • Ist der Plug-in-Hybrid teurer als 40.000 Euro, erhältst du eine Förderung von bis zu 5.625 Euro.

Das gilt für Fahrzeuge, die nach dem 3. Juni 2020 erstmals zugelassen wurden.

Für gebrauchte Elektroautos und Hybridfahrzeuge gibt es eine Förderung von 5.000 Euro beziehungsweise 3.750 Euro nur, wenn du bei ihrem Erstkauf keine Umweltprämie in Anspruch nimmst.

Zusätzlich kannst du eine Förderung für die Wallbox zur Aufladung des Fahrzeugs bekommen. Hier sind die Förderer die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), Länder und Kommunen. Auch manche Energieunternehmen zahlen Zuschüsse zur Errichtung einer Wallbox.

Der Kauf eines E-Bikes wird von einigen Ländern und Kommunen gefördert. Nachfragen lohnt sich also immer.

Intelligentes Fahren als Umweltmaßnahme

Der Umwelt und dem Klimaschutz zuliebe solltest du dich mit dem intelligenten Fahren auseinandersetzen. Jeder kann auch heute schon etwas tun und das ist nicht vom Geldbeutel abhängig. Schon deine Einstellung zu dem Thema ist wichtig.

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Ricardo Izzi
Dein Energiewende Guide

Hallo liebe Communitymitglieder, ich bin Ricardo, 32 Jahre alt, als dein Guide, möchte ich gemeinsam mit dir die Reise deiner persönlichen Energiewende beschreiten. Mit Fachwissen und Witz führe ich dich durch die verschiedenen Bereiche des intelligenten fahrens und unterstütze dich bestmöglich dabei, deine persönliche Energiewende voranzutreiben. Als Eventmanager habe ich viele Veranstaltungen für Automobilkonzerne betreut und eng mit diesen zusammengearbeitet. Sei es ein Messeautritt auf der IAA, ein Launch-Event für ein neues Auto oder ein Kongress über die neusten Trends in der Branche. Diese über Jahre angesammelte Expertise möchte ich nun im Rahmen meiner Blog-Beträge an euch weitergeben.

Schau dir gerne alle meine Beiträge zum intelligenten Fahren in unserem Magazin an.