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Wie Unternehmen in Luxemburg von der Wallbox profitieren

Über diesen Artikel

Lesezeit

2 Minuten

Veröffentlichung

16.March 2021

Letztes Update

17.01.2022

Inhalt des Blogartikel

Mehr als ein Mitarbeiter Benefit: So können Unternehmen von der Wallbox profitieren

Nicht nur die private Elektromobilität nimmt so langsam tatsächlich Fahrt auf. Auch rüsten viele Firmen nach und nach ihren Fuhrpark um. Und das aus gutem Grund. Denn den Gewinn aus einer firmeneigenen Ladestation für Elektroautos haben nicht nur Arbeitnehmer, sondern eben auch Arbeitgeber. Welche Vorteile dein Unternehmen mit einer Wallbox haben kann, zeigen wir dir hier.

 

Das bringt die Ladestation für Unternehmen

Wer für die Firma eine Fahrzeugflotte organisieren muss oder gar selbst einen strombetriebenen Dienstwagen fährt, weiß, dass die Elektroautos immer rechtzeitig geladen werden müssen. Eine passende Ausstattung, sprich eine Vorrichtung zum Laden, ist die Grundvoraussetzung dafür. Mit ihrer Flexibilität hilft insbesondere eine moderne Wallbox Unternehmen dabei, die richtige Infrastruktur für die elektrisch betriebene Flotte zu schaffen.

Die Investition lohnt sich. Denn gut geplant und eingesetzt bringen diese Säulen neben kurzen Ladevorgängen Unternehmen auch so manch anderen Vorteil.

 

Mehr Interesse durch ansteigende E-Mobilität wecken

Nicht ganz ohne Grund befürchtet so mancher Arbeitnehmer mittlerweile, dass er mit seinem alten Auto mit Verbrennungsmotor auf kurz oder lang nicht mehr in die Innenstadt und somit zur Arbeit fahren kann. Firmen, die entsprechend auf diese Sorgen reagieren, punkten daher bei qualifizierten BewerberInnen.

Ein „grünes Gewissen“ zeigen

Nicht nur für die Rekrutierung von Fachkräften ist ein sauberes Image von entscheidendem Vorteil. Zeigt sich eine Firma mit Fürsorge, Umweltschutz und neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen, ist sie auch den Mitbewerbern einen Schritt voraus.

Ladestationen nach und nach integrieren

Kleine und mittelständische Unternehmen haben oftmals nicht gleich einen ganzen Fuhrpark zu versorgen, sondern vielleicht nur einen oder zwei Transporter und die gleiche Anzahl an Mitarbeitern, die auf die Elektromobilität setzen. Dafür reichen gerade mal zwei smarte Wallboxen mit jeweils zwei Ladepunkten. Eine drahtlose Kommunikation über RFID-Karten sichert die Versorgung mit Strom dann auch für mehrere Nutzer.

 

Damit die Kosten für die Wallbox Unternehmen so wenig wie möglich belasten.

Die günstigeren Wallboxen, die nicht für einen Schnellladevorgang ausgelegt sind, reichen als Erstanschaffung und für die Testphase vollkommen aus. Denn in der Regel dauert ein Arbeitstag 8 Stunden – und genau diese Zeit genügt, um fast jeden Akku wieder voll zu betanken. Zudem gibt es einige steuerliche Vorteile, die Firmen geltend machen können, wenn sie ihren Mitarbeitern Strom und die nötige „Ladelösung“ zur Verfügung stellen.

 

Mit der richtigen Planung auf der sicheren Seite

  • Um auch in Zukunft den (möglicherweise wachsenden) Fuhrpark und die Elektroautos der Mitarbeiter oder Besucher mit Strom versorgen zu können, sind vor dem Kauf und Aufbau einer Ladesäule bzw. -station einige grundlegende Dinge zu bedenken.
  • Zunächst muss festgestellt werden, welche Ladestation am besten für die Firma geeignet ist. Je nach Fahrzeugaufkommen reicht eine einfache Wallbox für Unternehmen vielfach aus. Sollen mehrere Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden oder ist – etwa bei Kurierdiensten oder Taxiunternehmen – ein Schnellladevorgang nötig? Dann können eine oder mehrere fest aufgestellte Ladesäulen sinnvoll sein.
  • Ein genauer Zeit- und Einsatzplan der Elektroautos hilft, die Entscheidung zu fällen. Dazu ist es nötig zu wissen, wann welches Fahrzeug tatsächlich im Einsatz ist und wie viele Mitarbeiter aktuell oder in näherer Zukunft ein Elektroauto fahren. Dazu gehört natürlich auch eine Übersicht, die verrät, wann welches Auto lädt.
  • Besonders wenn mehrere Mitarbeiter die Ladestation nutzen, ist ein Modell mit Kartenlesegerät zur genauen Abrechnung sinnvoll.
  • Schon vor der Planung, dem Kauf und der Installation der Wallbox sollten Unternehmen eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen. Vom Kauf- und Installationspreis müssen sämtliche Zulagen, die Staat, Land oder Kommune geben, abgezogen werden. Dazu zählen auch die Ersparnis bei der Lohnsteuer und den Sozialabgaben, wenn Mitarbeiter unentgeltlich ihr Privatfahrzeug laden können sowie die Ersparnis gegenüber einem Fuhrpark mit Verbrennungsmotoren.
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