Wallbox Bielefeld – beim Neubau oder Umbau gleich an die Ladestation denken

Das Thema Elektromobilität beschäftigt heute viele Menschen – auch Häuslebauer oder Eigentümer in Bielefeld, die ihre Immobilie umbauen beziehungsweise renovieren. Klug ist, wer von vornherein die Zukunft mit einplant und an eine Wallbox in Bielefeld denkt. Denn mit einer eigenen Ladestation in der Garage oder im Carport machst du dich unabhängig von der Ladesäulen-Infrastruktur für E-Autos. Wie die Planung für deinen Neubau oder die Modernisierung deiner Immobilie dann aussieht, erfährst du hier.

 

Wallbox Bielefeld – was ist das überhaupt?

Bei einer Wallbox handelt es sich um eine Ladestation, die fest an der Wand in der Garage oder im Carport montiert ist. Je nach örtlicher Gegebenheit gibt es auch spezielle Standsäulen für die Ladestation, wenn beispielsweise keine stabile Wand zur Montage vorhanden ist.
Die Wallbox sorgt dafür, dass du in Bielefeld dein E-Auto jederzeit und ganz bequem mit Strom versorgen kannst – unabhängig von der nächsten öffentlichen Ladestation. Sie ist also die Verbindung zwischen dem Akku im Elektroauto und dem Stromnetz im Haus.
In der Theorie lassen sich die meisten Elektroautos auch mit einer normalen 230-Volt-Haushaltssteckdose laden. Dafür aber müsste der Stromer je nach Modell bis zu 24 Stunden oder sogar länger am Netz hängen. Da ist eine Überlastung und Überhitzung des Schuko-Steckers vorprogrammiert. Die stromführenden Zuleitungen können dabei sogar so heiß werden, dass es zu einem Kabelbrand kommt. Und genau solche Elektrobrandschäden, die aufgrund des Ladens eines E-Autos am Haushaltsstrom vorgenommen werden, deckt die Gebäudeversicherung oft nicht ab.
Besser ist es also, gleich beim Hausbau beziehungsweise der Modernisierung eine Wallbox Bielefeld einzuplanen. Sie bietet gleichermaßen Sicherheit und Komfort, der Ladevorgang dauert gerade mal zwei bis vier Stunden.

 

Das ist beim Einbau der Ladestation in Bielefeld zu berücksichtigen

Planst du, ein Haus zu bauen oder die bestehende Immobilie umzubauen und zu modernisieren, denke also am besten von vornherein an die nötigen Vorrichtungen zur Installation der Wallbox Bielefeld. Nie ist die Gelegenheit günstiger! Denn wenn du dich erst später entschließt, eine private Ladestation einzubauen, weil du dann auf die moderne Elektromobilität umsteigst, wird’s teurer. Zu den reinen Anschaffungskosten für die Wallbox in Bielefeld von rund 400 bis 2.000 Euro kommen in diesem Fall nämlich noch weitere Posten hinzu. Beispielsweise neue Stromleitungen müssen verlegt, Wanddurchbrüche getätigt und der Sicherungskasten um die nötigen zusätzlichen Komponenten erweitert werden.

  • Bereits beim Rohbau beziehungsweise bei der Errichtung oder Sanierung einer neuen Garage ist es daher sinnvoll, von Anfang an einen Starkstromanschluss zu legen.
  • Auch die Größe der Garage oder des Carports am besten so planen, dass nicht nur dein E-Auto Platz darin findet, sondern auch die Wallbox samt des Kabels. Ist alles zu eng bemessen, leidet der Komfort beim Laden, das Kabel kann sich verheddern und schnell zur Stolperfalle werden.
  • Zwar verfügen moderne Ladegeräte über einen Fehlerstromschutzschalter, der verhindert, dass der Gleichstrom aus der Wallbox in Bielefeld zurück ins Wechselstromnetz des Hauses fließt. Bei der Installation der neuen Stromversorgung und der Sicherungen ist es dennoch zweckmäßig, diese Schutzvorrichtung mit einzubauen.
  • Einige Wallboxen verfügen nicht über einen sogenannten FI-Schalter Typ B. Der aber verhindert, dass es zu einer Überlastung des Stromnetzes kommt und wird daher im Idealfall gleich im Sicherungskasten mit eingeplant.

Die richtige Wallbox Bielefeld wählen

Schaut man sich im Internet oder bei Fachhändlern nach einer geeigneten Wallbox in Bielefeld um, kann das Angebot ganz schön verwirren. Die verschiedensten Modelle mit unterschiedlichen Ladekapazitäten, Anschlussmöglichkeiten, Preisen und Sonderausstattungen stehen zum Angebot.

Dabei gibt es bei der Wahl einige einfache Tipps, mit der die Suche nach der passenden Ladestation noch einfacher wird:

  • Ladeleistung: Am schnellsten lässt sich dein Stromer mit einer 22-kW-Wallbox laden. Aber längst nicht jedes E-Auto verträgt diese Leistung auch. Mit einer 11-kW-Wallbox hingegen lässt sich bis auf wenige Ausnahmen beinahe jedes Elektroauto problemlos laden.
  • Genehmigungspflicht: Wallboxen mit bis zu 11 Kilowatt Ladeleistung müssen nur beim zuständigen Netzbetreiber gemeldet werden. Darüber hinaus gehende Leistungen – also ab 12 Kilowatt – benötigen eine zusätzliche Genehmigung des Netzbetreibers.
  • Zusatzfunktionen: Sollen mit der Wallbox Bielefeld mehrere Stromer zum Beispiel in einem Mehrfamilienhaus versorgt werden, bietet sich ein Modell an, das über ein Kartenlesegerät (RFID) beziehungsweise einen Schlüsselschalter verfügt. Damit kann sich jeder Nutzer identifizieren, der Stromverbrauch für jeden einzelnen wird exakt dokumentiert.
  • Photovoltaikanlage: Wenn du schon neu baust oder renovierst, kannst du natürlich gleich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach deines Hauses mit einplanen. Damit kannst du eigenen Strom produzieren, der natürlich auch jeden Ladevorgang des E-Autos quasi kostenlos macht. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Wallbox Bielefeld, die diese Funktion unterstützt.

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Ricardo Izzi
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Hallo liebe Communitymitglieder, ich bin Ricardo, 32 Jahre alt, als dein Guide, möchte ich gemeinsam mit dir die Reise deiner persönlichen Energiewende beschreiten. Mit Fachwissen und Witz führe ich dich durch die verschiedenen Bereiche des intelligenten fahrens und unterstütze dich bestmöglich dabei, deine persönliche Energiewende voranzutreiben. Als Eventmanager habe ich viele Veranstaltungen für Automobilkonzerne betreut und eng mit diesen zusammengearbeitet. Sei es ein Messeautritt auf der IAA, ein Launch-Event für ein neues Auto oder ein Kongress über die neusten Trends in der Branche. Diese über Jahre angesammelte Expertise möchte ich nun im Rahmen meiner Blog-Beträge an euch weitergeben.