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So bring net4energy Content mit HubSpot online

von Ricardo Izzi, am 26.03.2021 um 11:43 Uhr

Maßnahmen zur Sichtbarkeitssteigerung: Warum die SEO-Optimierung von Content so wichtig ist

Guter Content, den niemand sieht, bringt ebenso leider niemanden weiter. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du deinen Content nach aktuellen SEO-Richtlinien optimierst – denn besseres SEO bedeutet gleichzeitig höhere Rankings und eine größere Sichtbarkeit auf Google.

Inhalt des Blogartikel

Was ist SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization, also, sprich das Optimieren von Content für Suchmaschinen wie Google oder Bing. Hierbei gibt es einige Regeln zu beachten wie z. B.: Unique Content, Textlänge, Aktualität, Keywords, Formatierung und Links. Die Suchmaschinenoptimierung wird in 2 Bereiche gegliedert: OnPage-SEO und OffPage-SEO.

OnPage-SEO

Das Onpage-SEO befasst sich mit den SEO-Kriterien, welche sich direkt auf der Website verändern lassen. Bei diesen Faktoren handelt es sich vor allem um technische Maßnahmen, welche man mit Hilfe des Content-Management-Systems verbessern kann. Das bedeutet für dich: Ein strukturierter Aufbau des Contents, vollständig und richtig ausgefüllte Meta-Tags sowie einen sauberen HTML-Code, sprich unnötige HTML-Codes vermeiden.

Inhaltliche Maßnahmen sorgen dafür, dass die Crawler der Suchmaschinen deinen Content ohne Probleme lesen und analysieren können. Ein weiterer wichtiger Punkt für die gute Les- und Sichtbarkeit ist eine ordentliche Headline-Struktur. Hierbei solltest du beachten,dass z. B. eine H1 nur einmal verwendet werden darf und die Reihenfolge der Headlines eingehalten werden sollte (H2…H3…H4). Des Weiteren sollten Bilder, Videos usw. mithilfe der richtigen Alt-Texte optimiert werden. Im besten Fall sollten die Alt-Texte dabei auch das Keyword deines Blog-Artikels enthalten. Die Dateigröße ist ebenfalls entscheidend: zu große Dateien lassen deine Seite langsam laden und lange Ladezeiten schrecken Besucher schnell ab.

OffPage-SEO

OffPage-SEO behandelt diese SEO-Kriterien, welche außerhalb deiner eigenen Webseite stattfinden. Hierbei geht es hauptsächlich um Linkbuilding. Linkbuilding bedeutet Backlinks für deinen Content zu erhalten. Je höher die Anzahl und Qualität der Backlinks ist, desto höher sind die Chancen, dein Ranking zu steigern. Durch Linkbuilding erhöhst du die Vertrauenswürdigkeit deines Contents, was für Suchmaschinenanalysen wichtig ist.

 

Content online bringen – Wie geht man am besten vor?

Dein Content ist geschrieben, Keyword-optimiert und auch schon mit einigen Links versehen (intern sowie extern), doch wie gehst du jetzt am besten weiter vor, um deinen Content online zu bringen und die Sichtbarkeit zu steigern?

Hierfür zeige ich dir unsere Vorgehensweise bei net4energy am Beispiel eines Blogbeitrags auf. Als Content-Management-System verwenden wir HubSpot, Nachdem unser Content geschrieben ist, wird dieser erstmal in unser Blog-Template geladen. Durch eine Google-Docs-Integration ist es möglich, das Dokument direkt in HubSpot hochzuladen. Dies hat den Vorteil, dass alle nötigen Formatierung, wie z. B. Überschriften, Aufzählungen und auch Links direkt übernommen werden. Das spart eine Menge Zeit. Bezüglich der Links haben die Regelung, 3 bis 5 interne Verlinkungen und max. 2 externe Verlinkungen zu setzen, hierbei solltest du auf ein gutes Verhältnis zwischen internen und externen Links  achten. Im nächsten Schritt wird mit Hilfe von Sprungmarken ein manuelles Inhaltsverzeichnis erstellt, damit der Besucher direkt zu dem Bereich springen kann, welcher ihn am meisten interessiert. Zuletzt fügen wir CTAs ein und passen diese an, damit Besucher sich auch gleich das passende Content-Piece (z. B. E-Book-Guides) downloaden können.

Nachdem der Content eingepflegt wurde,  werden die nötigen Meta-Daten für den Blogartikel eingegeben: Blog-Titel, Autor, URL (hier sollte immer das Keyword vorhanden sein), Themen-Tags (z. B. Wallbox oder Elektroauto) und Meta-Description und Featured-Image.

Bei der Auswahl eines Headerpictures achten wir stehts darauf, dass unsere Bilder nicht größer als 200kb sind. Auch bei der Dateibenennung haben wir uns hinsichtlich SEO-Optimierung auf eine einheitliche Naming-Convention geeinigt. Diese sieht wie folgt aus:

Keyword des Blogartikel-Themenclusters (z. B. Wallbox) -header/social-media-net4energy

Zum Abschluss werden noch die automatisierten Social-Media-Beiträge für den Blog-Beitrag geschrieben und die Veröffentlichung geplant.

 

Der Content ist Online – Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Sobald ein Blogartikel live gegangen ist, geben wir diese Information mit Hilfe der Google Search-Console direkt an Google weiter. Dadurch wird Google direkt auf unseren neuen Beitrag aufmerksam gemacht. Google bewertet Eigeninitiative nämlich im Allgemeinen positiv.

Um den Content zu pushen und mehr Menschen erreichen zu können, schalten wir für jeden unserer Blogbeiträge ebenfalls Google-Ads. Hier schalten wir für jeden Beitrag 3 unterschiedliche Anzeigen. Dieses Vorgehen wiederholt sich sieben Mal die Woche, um unsere Besucher mit täglich neuem Content über die Energiewende zu versorgen.

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