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Smart-Home-Security: Sicherheit für dein Zuhause

Lisa Becker
13.09.2020 12:15:00

Smart-Home-Security: Für dich und dein Zuhause

Die Einbruchszahlen in Deutschland sinken seit Jahren kontinuierlich. Das klingt erstmal nach einer guten Nachricht, dennoch sind die knapp 90.000 registrierten Einbrüche im Jahr 2019 nach wie vor viel zu hoch. Erschwerend kommt hinzu, dass die durchschnittliche Schadenshöhe pro Einbruch drastisch ansteigt. Ein häufiger Grund dafür ist, dass viele Menschen ihr Zuhause gar nicht oder nur unzureichend gegen kriminelles Eindringen schützen. Dabei ist der technische Fortschritt im Bereich Sicherheit und Einbruchschutz enorm und bereits einfachste Mittel schützen das eigene Hab und Gut gegen Diebstahl.

Viele Hersteller haben inzwischen die Korrelation aus Sicherheitstechnik und Smart Home für sich entdeckt und nutzen die Vorteile einer intelligenten Hausautomation auch im Bereich von Kameras, Alarmanlagen, Bewegungsmeldern und Öffnungssensoren. Wir erklären dir im Folgenden, was hinter dem Begriff Smart-Home-Security steckt und wie du die intelligente Sicherheitstechnik zu deinem eigenen Schutz nutzen kannst.

 

Was verbirgt sich hinter Smart-Home-Security?

Smart-Home-Security ist ein Teilbereich der intelligenten Hausautomation und beschreibt im Wesentlichen alle Aspekte eines vernetzen Sicherheitssystems. Es verbindet demnach die Vorteile eines Smart Homes mit den Eigenschaften schützender Sicherheitstechnik. Kameras, Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder arbeiten nicht mehr autark, sondern als zentral gesteuerter und vernetzter Verbund.

Ziel des Ganzen ist es, durch die direkte Kommunikation der Geräte die Sicherheit in den eigenen 4 Wänden zu maximieren und auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Wie für ein Smart Home üblich, kommuniziert auch die smarte Sicherheitstechnik mit einem zentralen Hub. Die Steuerung und Verwaltung der Geräte erfolgt in der Regel über ein Smartphone oder Tablet. Durch die Anbindung an das Internet wirst du jederzeit über das Vorgehen in und um dein Haus in Kenntnis gesetzt und kannst im Notfall schnell reagieren.

 

Welche Komponenten sind Teil der Smart-Home-Security?

Sämtliche Techniken, welche sich seit jeher im Bereich der Sicherheit etabliert haben, sind auch Teil einer modernen Smart-Home-Security. Dazu gehören Alarmanlagen, Außen- und Innenkameras, Bewegungsmelder, Beleuchtung, Sirenen, Tür- und Fensterkontakte, Glasbruchmelder, aber auch Sicherheitstechnik aus dem Alltag wie Wasserstandsmelder oder CO2-Melder. Für dich als Anwender stellt sich schlussendlich die Qual der Wahl, ob du dein Haus mittels Komplettsystem oder durch Auswahl spezifischer Komponenten schützt. Da jedes Zuhause individuell ist, bedarf ein smartes Sicherheitssystem einer gründlichen Planung und sollte genau durchdacht werden – aber dazu im Folgenden mehr.

 

Wie du dein Zuhause mit einer Smart-Home-Security schützen kannst

Wie erwähnt, sollte ein Sicherheitskonzept für das eigene Zuhause gründlich durchdacht sein. Aber warum ist das so? Viele Komplettsysteme stellen einen guten Grundstock an intelligenter Sicherheitstechnik dar, welche sich kinderleicht installieren und einrichten lassen. Diese Sets bestehen in der Regel aus einer zentralen Schaltanlage und einer kleinen Auswahl an Sicherheitstechnik. Sie decken jedoch in den wenigsten Fällen sämtliche Aspekte einer Smart-Home-Security ab. smart-home-security-guide-ebook-net4energy

Es bringt also nichts, lediglich einen Teil der Fenster mit Öffnungssensoren auszustatten oder nur bestimmte Bereiche mit einer Kamera zu erfassen. Wenn du jeden sensiblen Bereich deines Hauses schützen willst, wirst du die Systeme durch weitere Smart-Home-Lösungen erweitern müssen. Viele dieser Komplettsysteme lassen sich jedoch problemlos mit weiteren Komponenten ausbauen. So kannst du Gegensprechanlagen integrieren, die den direkten Kontakt an der Tür mit unbekannten Personen vermeiden. Intelligente Türschlösser können auch aus der Ferne kontrolliert und gegebenenfalls gesteuert werden.

Intelligente Sicherheitstechnik bietet dir den großen Vorteil, dass du durch die Vernetzung der Geräte jederzeit auf dem Laufenden gehalten wirst. Registriert beispielsweise dein Bewegungsmelder eine Aktivität in seinem Erkennungsbereich, wirst du per Push-Nachricht oder Mail sofort informiert. Deine smarte Kamera liefert dann umgehend gestochen scharfe Bilder. Und selbst wenn es nur der Postbote mit einem Paket ist, kannst du über deine aus der Ferne steuerbare Gegensprechanlage problemlos den Ablageort des Paketes mitteilen. Und das alles ist nur ein Teil der Möglichkeiten einer Smart-Home-Security.

 

Schutz vor Manipulation und Hackern

Smarte Sicherheitstechnik hat das Ziel, dich vor Kriminellen und Einbrüchen zu schützen. Doch es besteht ein weiterer wichtiger Aspekt, den du nicht aus den Augen verlieren solltest. Die vernetzten Geräte selbst müssen vor unbefugten Zugriffen und Hackern geschützt werden. Es gilt daher, 2 entscheidende Schritte vor und nach dem Kauf intelligenter Sicherheitstechnik zu beachten.

Das solltest du vor dem Kauf beachten

Prüfe vor dem Kauf individueller Sicherheitstechnik oder eines Komplettsystems unbedingt die Bewertungen und Testergebnisse im Internet. Viele Geräte wurden bereits durch Experten auf Herz und Niere geprüft und in puncto Sicherheit getestet. Sobald diese Tests nicht ausnahmslos positiv verliefen, solltest du diese Geräte nicht in die engere Auswahl aufnehmen.

Das solltest du nach dem Kauf beachten

Sobald du die passende Technik gefunden hast, die den Anforderungen auch aus technischer Sicht genügt, solltest du dein Sicherheitssystem in den eigenen 4 Wänden gegen Hacker schützen. Sei dir bewusst, dass bereits ein einziges, unzureichend geschütztes Gerät das Einfallstor für Hacker sein kann. Halte daher stets deinen Router und die Firmware aktuell, verwende sichere Passwörter für sämtliche Zugänge und prüfe jede App, Mail und Datei kritisch auf Phishing und mögliche Manipulationen.

Zusätzlich kannst du durch weitere Sicherheitsoptionen die Kommunikation der vernetzten Geräte im Internet auf das Nötigste beschränken. Somit verhinderst du, dass ein Hacker als dritte Partei mit den Geräten in Verbindung treten kann. Im Optimalfall verwendest du für deine Sicherheitstechnik ein separates WLAN. Die Einrichtung deines Smart Homes erfolgt in wenigen Schritten.

 

Rundum sicher mit Smart-Home-Security

Smart-Home-Security beschreibt den Einsatz vernetzter Sicherheitstechnik im eigenen Zuhause. Die Verbindung aus Smart Home und konventioneller Technik eignet sich optimal als Einbruchschutz und zur bequemen Steuerung des Sicherheitssystems. Die breite Auswahl an Geräten ermöglicht unter praktisch allen Gegebenheiten die Installation eines smarten Sicherheitssystems. Bei Einhaltung gängiger Sicherheitsmaßnahmen lassen sich die Geräte einer Smart-Home-Security optimal gegen Hacker und Manipulationen schützen.

Smart-Home-Security beschreibt den Schutz des eigenen Zuhauses durch den Einsatz vernetzter Sicherheitstechnik. Ziel ist es, den Schutz gegen Einbrüche zu erhöhen sowie die Vorteile und Bequemlichkeiten eines Smart Homes in Sachen Steuerung zu nutzen.

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